Healthtech ist innovativ.
Die Software dahinter nicht.

Genomsequenzierung in Stunden. KI, die Tumore erkennt. Roboter, die operieren. Die Medizin ist 2026 angekommen. Die Software, mit der sie arbeitet, nicht.

Ärzte verlieren über 60 % ihres Tages an Administration. 95 % der Kommunikation zwischen Praxen und Spitälern läuft über Papier. 75 % der IT-Budgets fliessen in die Wartung von Systemen, die vor 20 Jahren gebaut wurden.

Warum? Weil Gesundheitssoftware nie im Wettbewerb stand. Spitäler wechseln nicht. Kantone schreiben alle zehn Jahre aus. Wer einmal drin ist, bleibt drin. Und wer drin bleibt, hat keinen Grund, besser zu werden.

Das Ergebnis: Software, die man erträgt. Achtzehn Klicks, wo drei reichen würden. Überstunden, weil das System Aufgaben erzwingt, die es selbst erledigen könnte. Stundenlang Zahlen zusammensuchen, weil es keine Übersicht gibt.

Sorena baut das Gegenteil.

Nicht mehr Funktionen, sondern weniger Klicks. Nicht komplizierter, sondern so einfach, dass es keine Schulung braucht. Was automatisiert werden kann, wird automatisiert. Was übrig bleibt, funktioniert.

Wir glauben, dass ein Prozess genauso sorgfältig gestaltet sein muss wie eine Oberfläche. Dass jeder entfernte Klick Lebenszeit ist, die jemand zurückbekommt. Und dass Software, die man erst nach fünf Tagen versteht, keine gute Software ist.

Das ist nicht nur ein Manifest. Das ist, wie wir jeden Tag arbeiten.